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17-Jähriger erschießt an texanischer High School zehn Menschen
19.05.18

17-Jähriger erschießt an texanischer High School zehn Menschen

Bei einem neuerlichen Blutbad in einer US-Schule hat ein 17-jähriger Schüler zehn Menschen getötet und zehn weitere verletzt. Der Schütze Dimitrios P. wurde festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Er hatte in der Santa Fe High School in der Näh

Trauer um zehn Tote nach einer erneuten Schießerei an einer Schule in den USA. Zehn weitere Menschen wurden bei der Bluttat eines 17-Jährigen an der Santa Fe High School in Texas verletzt. Angehörige und Schüler stehen unter Schock. O-Ton Evan San Miguel, Schüler: 'Es war schrecklich, einfach schrecklich. Ich wusste nicht, ob ich jemals wieder nach Hause komme oder nicht.' // Als die Polizei kam, haben sie gerufen, ob da noch jemand sei. Und wir so: 'Ja! Hier sind auch Verletzte!' Und dann haben sie uns raus gebracht.' Der 17-jährige Schüler, Dimitrios P., soll mit einem Sturmgewehr und einem Revolver aus dem Besitz seines Vaters auf dem Schulgelände um sich geschossen haben. Die Polizei sprach von einem 'blutigen Chaos', sie konnten den Schützen festnehmen. Ihm droht nun die Todesstrafe.US-Präsident Donald Trump bekundete seinen 'Kummer' über die Tat. Seine Regierung sei entschlossen, alles in ihrer Macht liegende zu unternehmen, um – so wörtlich – 'unsere Schüler und Schulen zu schützen, und Waffen von denen fernzuhalten, die eine Gefahr für sich selbst und andere sind'.In den USA kommt es immer wieder zu Schießereien an Schulen. Mitte Februar hatte ein 19-Jähriger ein Massaker an einer Schule im Bundesstaat Florida angerichtet.

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