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Internet-Giganten wollen gegen extremistische Inhalte vorgehen
15.05.19

Internet-Giganten wollen gegen extremistische Inhalte vorgehen

Neben Facebook wollen auch YouTube, Twitter, Google und andere Internet-Giganten gegen Online-Propaganda von Extremisten vorgehen. Neun Konzerne und mehrere Staaten sowie die EU-Kommission unterzeichneten bei einem Gipfeltreffen in Paris den 'Ch

Texteinblendungen:Mehrere Internetgiganten wollen gegen extremistische Inhalte vorgehenNeben Facebook wollen auch Unternehmenwie YouTube, Twitter und Googledas Hochladen terroristischer Inhalte verhindernBei einem Gipfeltreffen in Paris wird dazuder sogenannte 'Christchurch-Aufruf' unterzeichnetUnterzeichner sind neun Internetkonzerne unddie EU-Kommission sowie bislang neun StaatenDeutschland hat nach französischen Angabeneine Unterstützung der Initiative zugesagtInternetexperten zweifeln die Wirksamkeitder Ankündigungen anIm neuseeländischen Christchurch tötete ein australischer Rechtsextremistbei Angriffen auf zwei Moscheen dutzende MenschenDer Täter übertrug die Angriffedamals live auf Facebook

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