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Kohfeldt vor Bayern-Spiel: 'Haben auch unsere Waffen'
18.04.19

Kohfeldt vor Bayern-Spiel: 'Haben auch unsere Waffen'

Ungeachtet einer beispiellosen Serie von 16 Niederlagen nacheinander gegen den Rekordmeister verspricht Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt vor dem Gastspiel der Hanseaten am Ostersamstag bei Bayern München mutigen Fußball.

O-Töne 1, 2, 5 und 6 Florian Kohfeldt, Trainer Werder Bremen- 'Wir werden eine ziemlich klare Idee haben, wie wir dieses Spiel für uns entscheiden können.'- 'Wir haben auch Waffen, um ein Spiel für uns zu entscheiden.'- 'Wir werden nichts zurückhalten und taktieren.'- 'In unserem Kopf ist dieses Spiel (am Mittwoch) nicht.'O-Töne 3 und 4 Davy Klaassen, Werder Bremen- 'Wenn wir nicht daran glauben zu gewinnen, können wir hier bleiben.'- 'Ich glaube nicht, dass nur weil Manuel Neuer fehlt, unsere Chance zu gewinnen gleich um 20 Prozent steigt.'SID xam mpWeitere Informationen:Bremen, 18. April (SID) - Ungeachtet einer beispiellosen Serie von 16 Niederlagen nacheinander gegen den Rekordmeister verspricht Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt vor dem Bundesliga-Gastspiel der Hanseaten am Ostersamstag (15.30 Uhr/Sky) bei Bayern München mutigen Fußball.'Wir treffen auf die immer noch stärkste Mannschaft Deutschlands. Aber wir haben auch unsere Waffen, um ihnen weh zu tun. Unser Grundgedanke bleibt: Wir wollen überall jedes Spiel gewinnen', sagte der Coach der Norddeutschen am Gründonnerstag.Der Fokus, so der 36-Jährige weiter, liege aktuell voll auf dem Ligaspiel, das Pokal-Halbfinale gegen den Bundesliga-Tabellenführer am 24. April (20.30 Uhr/ARD) im Weserstadion sei ungeachtet der Euphorie in der Hansestadt noch nicht in den Köpfen seiner Spieler: 'Es wird schön hintereinander abgearbeitet. Taktieren kommt am Samstag nicht in Frage, wir werden alles auspacken.'Einen speziellen Effekt erhofft sich Kohfeldt von einem möglichen Einsatz seines Routiniers Claudio Pizarro: 'Claudio gehört bei uns zu den Spielern, die wissen, wie Erfolg geht. Das ist eine Eigenschaft, die in solchen Spielen ganz besonders wichtig ist.' Der Peruaner stand insgesamt jeweils neun Jahre bei den Münchnern und bei den Bremern unter Vertrag.SID af jl

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