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Kolasinac warnt vor Frankfurt: 'Sind mit den Fans sehr stark'
19.09.19

Kolasinac warnt vor Frankfurt: 'Sind mit den Fans sehr stark'

Mit einem stimmungsvollen Heimspiel gegen den FC Arsenal zum Auftakt greift Eintracht Frankfurt wieder in Europa an. Die Gäste aus London um den Ex-Schalker Sead Kolasinac sind vor der Atmosphäre in der Frankfurter Arena gewarnt.

O-Töne 1 und 2 Sead Kolasinac, FC Arsenal: - 'Ich habe Frankfurt in der vergangenen Saison verfolgt. Wir wissen, was uns im Stadion erwartet.'- 'Frankfurt ist mit seinen Fans sehr stark.'O-Ton 3 Unai Emery, Teammanager FC Arsenal: - 'Ich habe großen Respekt vor der Frankfurter Mannschaft. Sie waren im vergangenen Jahr im Halbfinale und haben eine tolle Saison gespielt. Sie werden von den Fans angetrieben. Sie freuen sich, gegen uns zu starten und wollen ihre beste Leistung zeigen.'SID wj tkWeitere Informationen:Frankfurt/Main (SID) Vor dem Start der nächsten Europa-League-Party rollte Adi Hütter dem VIP-Gast noch einmal den Roten Teppich aus. 'Es gibt nichts Schöneres', schwärmte der Trainer von Eintracht Frankfurt, 'als gegen den Favoriten der Gruppe zu beginnen'. Im nächsten Atemzug machte Hütter aber klar: Geschenke sollte der FC Arsenal, der ohne 2014er-Weltmeister Mesut Özil anreist, lieber nicht erwarten.'Wir werden alles daransetzen, eine Top-Leistung zu bringen und den Gegner zu neutralisieren', sagte der 49-Jährige, der mit seiner Mannschaft gegen den 13-maligen englischen Fußball-Meister am Donnerstag (18.55 Uhr/DAZN) 'natürlich einen Sieg landen will'.Und wo könnte das besser gelingen als in der ausverkauften Arena, in der auf der europäischen Bühne seit 15 Spielen kein Team mehr gewonnen hat? 'Das ist eine Art Burg', sagte Vorstandsmitglied Axel Hellmann: 'Die muss Arsenal erstmal knacken.'Verstecken, so viel ist sicher, werden (und müssen) sich die Hessen trotz ihrer vermeintlichen Rolle als Außenseiter also nicht. Nach dem beschwerlichen Weg über drei Qualifikationsrunden in die Gruppenphase ist die Vorfreude auf neue Festtage gigantisch - der Triumphzug der vergangenen Saison in das Halbfinale hat das Selbstvertrauen und die Zuversicht zudem extrem gestärkt.'Wir haben uns auch international ein Standing erarbeitet. Die Teams wissen nun, dass es unangenehm ist, nach Frankfurt zu kommen', sagte Flügelspieler Danny da Costa. Vor allem in der englischen Hauptstadt dürfte es sich herumgesprochen haben, dass die Eintracht längst keine Laufkundschaft mehr ist. Auch nicht für einen Verein wie den FC Arsenal.Die Gunners hatten im Endspiel nämlich relativ deutlich (1:4) gegen den Stadtrivalen FC Chelsea verloren. Gegen jene Truppe also, die sich in der Vorschlussrunde nur mit viel Mühe und Glück im Elfmeterschießen gegen die widerspenstigen Frankfurter durchsetzte. 'So eine Leistung können wir definitiv wieder abrufen', sagte da Costa - der dabei natürlich auch die lautstarke Unterstützung der Anhänger im Kopf hat.47.000 Zuschauer werden wieder ordentlich Radau machen, die Spieler wahrscheinlich auch wieder mit einer elektrisierenden Choreographie empfangen. 'Es kribbelt schon', gestand da Costa, während sein Mitspieler Dominik Kohr meinte: 'Wir werden dank der Fans eine wahnsinnige Atmosphäre haben und wieder unsere Heimmacht demonstrieren.' - Die voraussichtlichen Mannschaftsaufstellungen:Frankfurt: Trapp - Abraham, Hasebe, Hinteregger - da Costa, Kohr, Rode (Fernandes), Kostic - Kamada - Silva, Paciencia. - Trainer: HütterArsenal: Leno - Maitland-Niles, Sokratis, Luiz, Kolasinac - Torreira, Xhaka, Guendouzi - Ceballos - Aubameyang, Pepe. - Teammanager: EmerySchiedsrichter: Davide Massa (Italien)SID nr rd lw ak

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