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Linkes Bündnis 'Aufstehen' will sozialer Spaltung entgegenwirken
04.09.18

Linkes Bündnis 'Aufstehen' will sozialer Spaltung entgegenwirken

Die von Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht gestartete Sammlungsbewegung 'Aufstehen' will der sozialen Ungleichheit in Deutschland entgegenwirken, um rechten Tendenzen in der Gesellschaft Einhalt zu gebieten. „Auf den eingefahrenen Gleisen“

Texteinblendungen:Das neue linke Bündnis 'Aufstehen' will der sozialen Spaltung in Deutschland entgegenwirkenLinken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht stellt die Sammlungsbewegung in Berlin vorO-Ton Sahra Wagenknecht, Mitbegründerin von 'Aufstehen': 'Wir haben das Gefühl, auf den eingefahrenen Gleisen bekommen wir dieses Land und die Politik in diesem Land nicht mehr in eine soziale Richtung verändert. Deswegen braucht es einen neuen Aufbruch. Deswegen gibt es ein neues Zusammengehen. Deswegen müssen vor allem diejenigen in den verschiedenen Parteien, aber natürlich auch die vielen, die sich abgewandt haben, muss ihnen wieder eine Basis gegeben werden, sich politisch gemeinsam zu organisieren.' 'Aufstehen' will auch neue politische Mehrheiten erreichen – als Partei versteht sich das Bündnis nichtWagenknecht hat prominente Mitstreiter wie Ex-Grünen-Chef Ludger Volmer

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