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Maas besucht Unglücksstelle auf Madeira
19.04.19

Maas besucht Unglücksstelle auf Madeira

Außenminister Heiko Maas (SPD) hat an der Stelle auf Madeira einen Kranz niedergelegt, wo Stunden zuvor ein Bus mit rund 50 Touristen an Bord in die Tiefe gestürzt war. Bei dem Unfall starben 29 Menschen, allesamt Deutsche.

Stilles Gedenken: Deutschlands Außenminister Heiko Maas verharrt schweigend an der Stelle auf Madeira, wo Stunden zuvor ein Bus in die Tiefe gestürzt war.An Bord des Busses waren rund 50 Touristen, 29 von ihnen starben bei dem Unglück, alle 29 Todesopfer sind Deutsche. O-Ton Heiko Maas (SPD), Außenminister:'Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Verletzten, die transportfähig sind, nach Hause zu bringen, die ums Leben Gekommenen zu identifizieren und die Angehörigen zu informieren. Es ist eine sehr schwierige Arbeit, bei der keine Fehler gemacht werden dürfen, bei der man sich wirklich sehr sicher sein muss. Deshalb befinden sich BKA-Beamte auf dem Weg hierher.'Maas legt einen Kranz nieder, auch andere Menschen dürfen die Absperrung passieren, die Blumen dabei haben. Der Busfahrer verlor in einer Kurve offenbar die Kontrolle über das Fahrzeug, das daraufhin den Abhang hinabstürzte. Die Unfallursache ist noch unklar.

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