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Merkel erwartet kein Ende des georgisch-russischen Konflikts
23.08.18

Merkel erwartet kein Ende des georgisch-russischen Konflikts

Bei ihrem Besuch in Georgien signalisiert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wenig Hoffnung, dass es zu einem raschen Ende des georgisch-russischen Konflikts um die Gebiete Süd-Ossetien und Abchasien kommen könnte. Die russische Armee hält die

Kanzlerin Merkel setzt wenig Hoffnung auf eine rasche Beilegung des Konflikts zwischen Georgien und RusslandRussland halt seit zehn Jahren die Regionen Abchasien und Süd-Ossetien besetzt, die Georgien beanspruchtIn der Hauptstadt Tiflis trifft Merkel mit dem georgischen Premierminister Mamuka Bakhtadze zusammenO-Ton Angela Merkel (CDU), Bundeskanzlerin:'Ich werde morgen ja an die Kontaktlinie oder Linie gehen, wo die europäische Mission auch versucht, diesen Zustand wengistens zu überwachen, um damit ein Zeichen zu setzen, dass ich das für ungerecht halte. Der russische Präsident kennt meine Position. Wir sind ja auch in anderen Fragen im Zusammenhang mit der Ukraine in einem ganz engen Gespräch und versuchen, diesen Konflikt zu lösen. Ich glaube, die Konflikte hängen ein bisschen miteinander zusammen. Leider erleben wir auch dort trotz großer Anstrengungen wenig Fortschritte.'

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