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Queen unterstützt Pläne von Harry und Meghan
13.01.20

Queen unterstützt Pläne von Harry und Meghan

Die britische Königin Elizabeth II. stellt sich dem angekündigten Rückzug von Prinz Harry und Meghan von den royalen Verpflichtungen nicht entgegen. Endgültige Entscheidungen sollen erst später getroffen werden. Bei dem Krisengipfel der Royals

SHOTLIST SANDRINGHAM, NORFOLK, GROSSBRITANNIEN12. JANUAR 2020QUELLE: PRESS ASSOCIATIONEINSCHRÄNKUNGEN: KEIN WEITERVERKAUF / NO RESALEUK BROADCAST OUT1. Schwenk von links nach rechts Queen Elizabeth II arrives for a church service at St Mary Magdalene Church in Sandringham, NorfolkLONDON, GROSSBRITANNIEN13. JANUAR 2020QUELLE: AFPTV2. Halbnahe scroll down of statementSANDRINGHAM, NORFOLK, GROSSBRITANNIEN13. JANUAR 2020QUELLE: AFPTV3. Halbnahe gates of the Sandringham estate4. Halbnahe clocktower near the Sandringham estateLONDON, GROSSBRITANNIEN13. JANUAR 2020QUELLE: AFPTV5. Halbnahe scroll down of statementSANDRINGHAM, NORFOLK, GROSSBRITANNIEN13. JANUAR 2020QUELLE: AFPTV6. Totale scene outside Sandringham estate, a cyclist passes by on a road7. Halbnahe journalist in front of TV cameras outside Sandringham estate8. Nah camera's LCD viewfinder with the outside of Sandringham estate in viewLONDON, GROSSBRITANNIEN9. JANUAR 2020QUELLE: AFPTV9. Halbnahe screen scrolling on the message of Harry and Meghan10. Heranzoomen Photo of Harry on the website11. Halbnahe scrolling on the 'Monarchy' page of the website ///-----------------------------------------------------------AFP TEXT STORY: Königin Elizabeth II. 'unterstützt' Pläne von Harry und MeghanSandringham (AFP) - Königin Elizabeth II. hat ihre Unterstützung für die Rückzugsankündigung von Prinz Harry und seiner Frau Meghan erklärt. Die 93-jährige Monarchin und ihre Familie 'unterstützen voll und ganz' den Wunsch des Paares, ließ die Königin am Montag mitteilen. Auf dem Krisengipfel der Royals sei Harry und Meghan eine 'Übergangsperiode' gewährt worden, in der sie sich zurückziehen und in Großbritannien und Kanada leben dürften.Endgültige Entscheidungen sollten 'in den kommenden Tagen' getroffen werden, erklärte die Königin. Es bleibe noch viel zu tun, da 'komplexe' Fragen geklärt werden müssten.Die Queen war am Montag mit ihrem Sohn und Thronfolger Charles und dessen beiden Söhnen William und Harry zu einem Krisengipfel auf Schloss Sandringham zusammengekommen, um über die künftige Rolle von Harry und Meghan zu beraten. Die beiden hatten am vergangenen Mittwoch erklärt, sich weitgehend von ihren royalen Verpflichtungen zurückziehen und unabhängiger leben zu wollen. 'Obwohl wir sie lieber weiter als Vollzeitmitglieder der königlichen Familie gesehen hätten, respektieren und verstehen wir ihren Wunsch nach einem unabhängigeren Leben als Familie, bei dem sie ein wertvoller Teil meiner Familie bleiben', erklärte die Königin. Harry und Meghan hätten deutlich gemacht, dass sie von öffentlichen Geldern unabhängig sein wollten. Deshalb sei eine 'Übergangsperiode' beschlossen worden, in der sie in Kanada und Großbritannien leben dürften.Die knappe Erklärung von Harry und Meghan hatte einen wahren Sturm der Entrüstung ausgelöst und das Königshaus in eine Krise gestürzt. Medienberichten zufolge hatte das Paar weder die Königin noch Harrys Vater Charles vorab in seine Entscheidung eingebunden, der Palast sei kalt erwischt worden.Die Ankündigung des Herzogs und der Herzogin von Sussex ließ viele Fragen unbeantwortet. Offen war unter anderem, wie viel Geld die beiden künftig noch von Prinz Charles erhalten - bisher finanziert der Thronfolger aus seinem Privatvermögen laut Presseberichten 95 Prozent von Harrys Etat. Es ist für das Paar jedoch nicht so einfach, eigenes Geld zu verdienen, ohne in Interessenskonflikte zu geraten. Geregelt muss auch werden, wer künftig für die Kosten seiner Leibwächter aufkommen soll - und ob es seine royalen Titel behalten wird.ut/lan ------------------------------------------------------------- 

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