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US-Sondergesandter für Kampf gegen den IS tritt zurück
22.12.18

US-Sondergesandter für Kampf gegen den IS tritt zurück

Der US-Sondergesandte für den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Brett McGurk, tritt nach Angaben aus dem State Department zurück. Die Entscheidung wurde drei Tage nach der überraschenden Ankündigung von US-Präsident Dona

Der US-Sondergesandte für den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz IS, Brett McGurk, tritt nach Angaben aus dem State Department zum Ende des Jahres zurück. Die Entscheidung kommt drei Tage nach der überraschenden Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, alle 2000 US-Soldaten aus Syrien abzuziehen.Trumps Ankündigung vom Mittwoch stieß bei Verbündeten auf Unverständnis und ist auch in den USA höchst umstritten. Am Tag darauf kündigte US-Verteidigungsminister Jim Mattis seinen Rücktritt für Ende Februar an. McGurk war noch von Trumps Amtsvorgänger Barack Obama zum US-Sondergesandten bei der internationalen Militärallianz gegen die IS-Miliz ernannt worden. Unlängst sagte er, dass 'niemand' mit Blick auf den Kampf gegen die Dschihadisten von einer 'erfüllten Mission' spreche.

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